Sie sind hier: Home >> Unternehmen

„Made in Germany“ im Norden

Maschinen- und Anlagenbau - Über 100.000 Beschäftigte in Norddeutschland

| 27.01.2012 |

it aktuell 945.000 fest angestellten Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 180 Milliarden Euro ist der deutsche Maschinen- und Anlagenbau der größte industrielle Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt. Die mittelständisch geprägte Branche exportiert 75 Prozent ihrer Maschinen und Anlagen in die ganze Welt. Das „Made in Germany" ist gerade im Maschinen- und Anlagenbau weiterhin das Markenzeichen, da neben Qualität, Zuverlässigkeit und Service auch das Thema individuelle Problemlösung und die Betrachtung der LCC (LifeCycle Costs) die Entscheidung der Investoren zugunsten deutscher Anbieter beeinflussen.

Norddeutschland

Dies gilt im Besonderen auch für den norddeutschen Maschinen- und Anlagenbau (Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen), der mit seinen rund 100.000 Beschäftigten einen Umsatz von 18 Milliarden Euro (bei einer Lohnquote von im Schnitt 38 Prozent) erwirtschaftet. Wichtige Teilbranchen des Maschinen- und Anlagenbaus wie z.B. Pumpen und Systeme, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen, Armaturen, Fördertechnik und Logistiksysteme sowie die Windenergieindustrie sorgen  für  Wachstumspotenzial in Norddeutschland. 

Produktion

Gerade in der Krise konnte Deutschland punkten, da es sich auf seine industrielle Produktion, also dem Werteschaffen, verlassen konnte. Um am Standort Norddeutschland im Weltmaßstab wettbewerbsfähig zu sein, bedarf es der „intelligenten Produktion", die die mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauer in ihren wissensintensiven Betrieben in enger Kooperation mit der produzierenden Industrie erdenken, entwickeln und bauen. Die Innovationsbranche Maschinen- und Anlagenbau ist dabei auf eine funktionierende Prozesskette der aus dem eigenen Land kommenden Rohstoff- und Halbzeugindustrie ebenso angewiesen wie  auf die in Deutschland produzierenden Unternehmen.

Lesen Sie weiter in unserer aktuellen Ausgabe. Fordern Sie Ihre Leseprobe an unter info@missler-online.de